Eine Verlassenschaft zu räumen ist meist mit Trauer und vielen offenen Fragen verbunden. Was bleibt, was wird verwertet, was kommt in die Entsorgung? Mit einem klaren Plan wird die Auflösung für alle Beteiligten leichter.
Erste Schritte nach dem Verlassenschaftsverfahren
Sobald die rechtliche Aufteilung durch den Notar abgeschlossen ist, sollten Sie die Räumung nicht zu lange aufschieben. Lange Leerstandszeiten kosten Geld, und je länger Erinnerungen unangetastet liegen, desto schwerer fällt das Aussortieren.
Sortierung: Behalten, weitergeben, entsorgen
Beginnen Sie mit drei Stapeln: Behalten (persönliche Erinnerungen, Dokumente), Weitergeben (an Verwandte, Freunde, karitative Organisationen) und Entsorgen (Beschädigtes oder Wertloses). Werthaltige Möbel und Antiquitäten können von uns verwertet werden, der Erlös wird gegen die Räumungskosten gerechnet.
Diskretion und Respekt
Bei Verlassenschaftsauflösungen arbeitet unser Team besonders diskret. Wir kommentieren nichts, fragen nur das Nötigste und gehen mit Erinnerungsstücken behutsam um. Auf Wunsch übernehmen wir auch die Grundreinigung des Objekts, damit die Wohnung danach besenrein an Erben oder Notar übergeben werden kann.
Fazit
Eine Verlassenschaft aufzulösen verlangt Zeit und Fingerspitzengefühl. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite wird die Aufgabe planbar und Sie können in Ruhe Abschied nehmen.